Dankschreiben

Von ganzem Herzen danken wir jenen Menschen, die uns im Laufe oder nach einer Betreuung ihren Dank und ihre Anerkennung zukommen lassen. Ihre Worte machen oft jenen Mut, die zu Beginn einer Hospizbetreuung stehen.

Familie P. (Email)

April 2019

An die Damen und Herrn des Verein Hospiz Mödling!
Wir möchten uns für die rasche und unbürokratische Hilfe bedanken. In einer, für unsere sterbende Mutter und uns schwierigen Zeit, wo die ärztliche Versorgung leider nicht gegeben war, waren Sie rasch und mit Rat und Tat hilfreich zur Stelle.
Wir können Ihre Institution wärmsten weiterempfehlen. Wir hoffen, dass Sterbende und deren Angehörige auch in Zukunft Ihre liebevolle und kompetente Fürsorge weiterhin in Anspruch nehmen können.
Nochmals vielen Dank!!

Familie Sp. (Brief)

März 2019

Für Unterstützung, Rat und Beistand in der letzten Lebenszeit unseres Angehörigen dankt Familie Sp. Die Grundhaltung und die Organisation der Hospizbewegung hat wesentlich dazu beigetragen, dass unser Vater, Großvater und Ehemann friedlich und gut betreut im Kreise seiner Familie sterben durfte. Herzlichen Dank!

Herr B. (Brief)

Juli 2018

An Schwester Gabi: Als Sie Anfang Februar das erste Mal meine Frau besuchten, mit uns die umfangreiche Medikation besprachen, uns Tipps für das Hospiz gaben, uns Mut zugesprochen haben… da hat anschließend meine Frau zu mir gemeint: „Wirst sehen, sie ist ein Engel!“ Meine Frau hat sich jedes Mal auf Ihre Besuche gefreut. Auf die Klangschale, die Salbe… Aber vor allem auf das Gespräch, die Zuversicht. Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung, Ihre Empathie… Sie haben großen Anteil, dass meine Frau – entgegen den Prophezeiungen der Ärzte – noch etwas länger leben durfte! Herzlichen Dank!

Familie F. (Email)

Jänner 2018

Liebes Hospiz-Team, 
Mitte August vorigen Jahres haben wir uns bei Ihnen gemeldet. Es war klar, dass unser Vater/Schwiegervater/Opa nicht mehr lange zu leben hatte. Diagnose: ein rasch wachsender Gehirntumor. Vergangenen Sonntag ist er im Pflegeheim Mödling verstorben. Jetzt möchten wir uns bei Ihrem Team herzlich für all das , was ihm und uns an Unterstützung in so vielfältiger Form zuteil wurde, herzlich bedanken. Wir sind tief beeindruckt von Ihrer kompetenten und liebevollen Betreuung, die auch uns selbst in schwierigen Momenten Kraft gegeben hat.

Unser besonderer Dank gilt Johannes. Für seinen Rat in allen Fragen, für die guten Gespräche und die Hausbesuche. Es tat einfach so gut, jemanden zu haben, den man anrufen kann, wenn man einmal selbst nicht mehr weiß, was jetzt am besten zu tun ist.

Frau R. (Email)

Jänner 2018

When my dad arrived home from the hospital with all his machinery which had a tendence to stopp working proper and a neverending list of things to get and arrange it was overwhelming. I spent my time running around to doctors, supply shops and officials rather than sitting on the sofa next to him and spending some last quality time with him.

I desperately tried to read between the lines of the report that he has been sent back with, trying to ascertain if he has come home to die in peace or if he could really stay around for months. The mentioning of the need for the mobile palliative team made me think the first but all the other things i.e physiotherapy, regular visits to his Lung doctor, checkups etc. made me think the later and made me miss the beginning of each and every phase that kicked in. Only after it happened I realized what just happened and that I didn’t make the most of it. 

I understand that medical professionals don’t want to „freak“ people out but for a non-professional, it is so very hard to understand what is going on and one sometimes does not do the right thing because of misinterpreting the situation.

THE ONLY LIGHT IN THE TUNNEL WAS YOUR TEAM. 

I thought I let you know my thoughts anyway as you are the link between us and hospitals who should know what they are putting people through by hiding the important things between the unrealistic.

Familie S. (Brief)

Dezember 2017

Liebe Schwester Gabi! Für die einfühlsame und kompetente Betreuung meines lieben Mannes während seiner schweren Krankheit bis zum Ende danke ich allen Mitarbeitern auf das allerherzlichste. Sie waren mir in dieser schweren Zeit große Hilfe und Trost.  

Frau H. (Brief)

August 2016

Liebe Schwester Christiane, 
danke dass Sie meinen Mann und mich in dieser wichtigen (der wichtigsten?) Zeit unseres gemeinsamen Lebens begleitet haben. Und bis zum Ende an unserer Seite waren.

Frau R. (Email)

Juli 2016

Herzlichen Dank für die gute Unterstützung während der Krankheit meines Mannes. Auch kurz vor seinem Tod hat Schwester Christiane die richtigen Worte gefunden. Als Dankeschön haben wir beim Begräbnis die Trauergäste ersucht, von Kranz- und Blumenspenden abzusehen und fürs Hospiz zu spenden.

Frau K. (Email)

Juli 2016

Es sind jetzt schon fast 3 Monate her, dass mein Mann verstorben ist. Pfleger „Jogi“ (wie mein Mann sagte) hatte mich danach ja angerufen, und ich habe gesagt, dass ich mich wieder melden werde. So möchte ich Ihnen jetzt Allen noch einmal ganz herzlich für Eure Hilfe danken! Sie haben meinem Mann seine letzten Wochen so sehr erleichtert, und Sie waren alle auch mir eine ganz große Hilfe, da ich mich dank Euch nicht alleine gefühlt habe.

Angefangen von meinem akuten Anruf am Montag früh und Ihrer sofortigen Hilfe, über Eure kompetente und liebevolle palliative Behandlung während der 3 Wochen Eurer Begleitung, die Hilfe bei Kranken- und Pflegegeld, bis zu meiner Unterstützung nach dem Tod meines Mannes. Es ist so wertvoll was Ihr für die Menschen tut! Ich werde Euch immer dankbar sein, und Euch weiterhin unterstützen.

Familie P. (Brief)

Mai 2016

Die vergangenen Monate, besonders die letzten Wochen, gehören zu den schwierigsten aber auch schönsten meines Lebens. Die palliative Betreuung meines krebskranken Vaters war eine meiner größten Herausforderungen. Nur mit Ihrer Hilfe und Unterstützung war es möglich, meinen Vater bis zuletzt in seiner vertrauten Umgebung zu betreuen, wofür ich Ihnen unendlich dankbar bin. 

Ihre Fachkompetenz und Ihr Wissen, aber auch Ihr Mitgefühl und Ihr wertschätzender und liebevoller Umgang mit meinem Vater haben mich beruhigt und berührt. Sie haben mir die Angst genommen und ein Gefühl der Sicherheit in dieser schweren Zeit gegeben indem Sie Tag und Nacht für mich erreichbar waren, besonders in den letzten Tagen. Schwester Gabriela gebührt besonderer Dank für ihren Beistand so kurz vor seinem Ableben – vielen Dank! Es gibt so viel wofür ich mich in den letzten Monaten bedanken sollte – allein mir fehlen die Worte. Ohne Ihren Beistand und Zuspruch hätte ich das alles nicht geschafft – danke! 

Die finanzielle Zuwendung ist nur eine kleine Anerkennung Ihrer Tätigkeit und ich weiß dass sich mein Vater darüber freut und es in seinem Sinne ist. Dem gesamten Team spreche ich meine Hochachtung aus – Menschen wie Sie gibt es leider nicht mehr viele. Ich werde Sie nie vergessen!

Familie F. (Brief)

März 2016

Im Namen meiner Geschwister darf ich mich nochmals sehr herzlich für Ihre so liebe Betreuung und Hilfe – sowohl für unsere Mutter – als auch der Beistand für die beiden Pflegerinnen sowie für uns selbst bedanken. Wir wissen ihre Hilfseinrichtung wirklich zu schätzen.

Familie S. (Email)

Oktober 2015

In tiefer Trauer müssen wir Ihnen den Tod unserer geliebten Mutter bekannt geben. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken für die großartige Unterstützung, die Sie unserer Mutter, aber auch uns zukommen haben lassen.

Frau G. (Email)

August  2015

Auf diesem Weg möchte ich mich und auch im Namen meiner Mutter bei Ihnen allen für die Betreuung und Begleitung meines Vaters herzlich bedanken. Unser besonderer Dank gilt Frau Schalk und Herrn Magthuber, die meinen Vater einfühlsam, geduldig und engagiert auf seinem letzten Weg begleitet und geholfen und mich bei vielen Fragen unterstützt haben. So konnten wir seinen Wunsch erfüllen, seine ihm noch verbleibende Zeit zu Hause zu verbringen. Auf eigenes Verlangen verbrachte er somit nur knapp 2 Stunden im Krankenhaus bevor er friedlich eingeschlafen ist.

Frau P. (Email)

Juli 2015

Vielen Dank für Ihren Besuch und das nette Gespräch. Es war für uns alle sehr beruhigend und wichtig zu wissen, dass während des Krankheitsverlaufes kompetente und liebevolle Hilfe gegeben ist.

Familie B. (Brief)

März 2015

Vielen Dank für Ihre einfühlsame und liebevolle Begleitung. Ich bin so dankbar dass ich meinen Mann bis zu seinem letzten Atemzug begleiten durfte! Er ist im Kreise seiner Familie ruhig eingeschlafen.

Frau T. (Brief)

März 2015

Meine Tante hat „aus-geatmet“! Danke, Sie haben mich sehr unterstützt mit Gesprächen und Taten. Ich wünsche Ihnen für Ihre Arbeit weiterhin alles Gute!

Johanna R. und Familie

Oktober 2014

Liebes Hospiz Team,
Worte können nicht ausdrücken, was ihr Team, besonders Schwester Gabi für uns in den letzten Tagen meines Mannes, unseres Vaters bedeutet hat. Mit ihrem Beistand konnten wir unserem Lieben im Kreis seiner Familie ein menschliches, liebevolles Sterben ermöglichen. Danke.

Herr P.

Mai 2014

Als Vater der verstorbenen Frau Mag. St. möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich für alles bedanken, was Sie für meine Tochter getan haben. Es ist schön, dass es Menschen wie Sie gibt, die in dieser Situation anderen beistehen.

Familie H. (Brief)

Februar 2014

Wir danken Ihnen von Herzen für die Hilfe und Ihre Unterstützung in der schweren Zeit. Ich wüsste nicht, was wir ohne Sie gemacht hätten … Für Ihre Geduld und Ihre Betreuung und Ihre Nächstenliebe sind wir unendlich dankbar.

Frau J. (Brief)

November 2013

Sehr geehrtes Hospiz-Team, liebe Frau Schwester Gabi, ich möchte ganz einfach einmal „danke“ sagen.

Danke, dass Sie sich bei uns gemeldet haben und uns Ihre Hilfe angeboten haben. Danke, dass Sie zum richtigen Zeitpunkt zu uns kamen, uns geholfen haben, der Schmerzen meiner Mama Herr zu werden. Danke, dass Sie mit Ihren ruhigen, sanften Worten uns zur Seite standen. Danke, dass Sie genau im richtigen Augenblick angerufen haben, als meine Mama plötzlich unruhiger wurde und Sie uns geraten haben, meine Mama in die Seitenlage zu drehen. Dadurch konnten wir meiner Mama einen Erstickungstod ersparen. Davor fürchtete sich meine Mama seit dem ihre eigene Mutter verstorben war. Danke dass Sie auch Tage nach dem Tod meiner Mama mit Rat und Tat sowie auch psychisch für uns da waren. Danke dass Sie einfach auch zugehört haben. Unsere Probleme mit den Spitälern ernst genommen haben und für uns und für unsere Mama Partei ergriffen haben, damit so etwas nicht mehr passiert. Ich kann Ihnen nicht viel geben, als Zeichen meiner Dankbarkeit, außer diese Worte, die ich ganz besonders an Schwester Gabi richte. Doch ich bitte Sie, eine kleine Spende entgegen zu nehmen. Eine Dekubitus Matratze, zwei ganze Tage war sie in Gebrauch. Ich schenke sie dem Verein Hospiz Mödling, meine Mama hätte das auch so gewollt. Ich möchte dass diese Matratze immer wieder helfen kann, bis sie kaputt ist.

Erfolg. Von Erfolg lebt jedes Unternehmen, jeder Verein. Doch Ihr lebt von einer ganz besonderen Art von Erfolg. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Geschichte, und das Ende dieser Geschichte, ein Erfolg war.

Frau P. (Email)

November 2013

Liebes Palliativ Team, Liebe Sr. Gabi,
Jetzt ist es eine Woche her, da meine Mama verstorben ist. Ich möchte mich nochmal für die so menschliche und aufopfernde Betreuung meiner Mama bedanken.

Ganz besonders bei einem wirklichen Engel: Schwester Gabi. Ich hätte mir niemand besseren vorstellen können, die uns bei diesem schweren Weg so toll begleitet hat und immer für uns da war.

Frau S. (Brief)

Juni 2013

Der Tod meiner Mutter liegt nun schon einen Monat zurück. Langsam kann ich wieder klare Gedanken fassen. Und bevor der Alltag – trotz des großen Loches das meine Mutter hinterlassen hat – wieder überhand nimmt, möchte ich mich nochmals mit ganzem Herzen für Ihre Unterstützung bedanken. Ich denke  dass die Art und Weise wie wir die letzte Zeit mit meiner Mutter verbringen konnten, wie wir uns in Ruhe zuhause von ihr verabschiedet haben, entscheidend dazu beitragen wird diesen großen Schicksalsschlag zu verarbeiten.

Durch Ihre Hilfe haben wir uns – trotz des großen Schmerzes –immer sehr sicher gefühlt. Auch meine Mutter hat die Besuche von Schwester Petra wirklich geliebt. Sie wusste immer dass sie bei ihr gut aufgehoben ist. Und das war sie ja auch – bis zum Schluss. Danke dafür.

Dr. E. (Hausarzt eines Patienten)

April 2013

Ich möchte mich beim Palliativteam für die wie immer hervorragende Zusammenarbeit und das einfühlsame Eingehen auf Patient und Angehörige bedanken.

Herr R. (Email)

Februar 2013

In tiefer Trauer und voller Bewunderung für Menschen –  die in diesen Institutionen täglich mit Leid und Schmerz konfrontiert sind – verbleibe ich mit Dank dass es Menschen wie Sie gibt.

Herr G. (Brief)

März 2012

Ich möchte mich auf diesem Wege für die aufopfernde Pflege meiner Frau bis zu ihrem Tode herzlich bedanken. Durch die Schmerzpumpe, die optimal eingestellt war, hatte sie keinerlei Schmerzen, sodass sie am Montag, den 13. Februar um 2:15 friedlich in meinen Armen einschlafen konnte. Obwohl sie wusste dass sie unheilbar krank war, es mir gegenüber aber nie zugegeben hat, kämpfte sie mit bewundernswertem Optimismus und eisernem Willen dagegen an. Nun hat sie den Kampf verloren und ist erlöst worden.

Herr M. (Brief)

Mai 2011

Ich möchte mich sehr herzlich für Ihren mir sehr nahe gegangenen Brief bedanken.
Grade in diesen Tagen, da meine Eltern gemeinsam ihren 78. Geburtstag gefeiert hätten, tut es gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die auch über den Tod der ihnen Anvertrauten hinaus sie in liebevoller Erinnerung halten. Letztlich gibt es einem Kraft und Mut, denn auch für jeden von uns persönlich ist es ein Gefühl der Wärme, dass man selber nicht vergessen wird, wenn man seinen letzten Weg angetreten hat.

In diesem Sinne möchte ich mich nochmals für Ihre Zeilen bedanken und wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin so viel Kraft, Mut und Zuversicht bei der Betreuung und Begleitung jener Menschen, die sich in Ihrer Obhut so geborgen fühlen.

PKD Kaiserin Elisabethspital, OA Dr. H. (Email)

Oktober 2010

Ich möchte mich im Namen des PKD im KES für die Betreuung unserer ehemaligen Patientin Fr. M. herzlich bedanken. Herr M. hat mir berichtet, dass seine Frau und er von ihrem Team außerordentlich kompetent und vor allem auch empathisch betreut wurden. Nochmals unsere Anerkennung und viel Erfolg für ihre weitere Arbeit!

Familie D. (Brief)

September 2010

Wir wollen „DANKE“ sagen. Ich glaube, wir haben es aus einem ganz einfachen Grund gesagt, man will selbst mit der Diagnose, die unser Sohn hatte nicht und nie ans Sterben denken. Es stirbt doch kein „gesunder“, junger Mann mit 21 Jahren, das ist doch nicht normal. Wenn aber eine Krankheit wie ein Gehirntumor diagnostiziert wurde, dann ist nichts mehr normal, das haben wir dann auch schnell eingesehen.

Als das erste Mal Schwester Susanne mit drei großen Säcken voll mit Betteinlagen, Infusionsbestecken, Medikamenten etc. vor unserer Türe stand, waren wir wie erschlagen. Das werden wir doch nie brauchen. Wir hatten uns wieder getäuscht. Die Betreuung war in den ersten zwei Wochen noch nicht so intensiv, da unser Sohn nie einen geraden Weg gegangen ist, und so auch beim Sterben seinen eigenen, recht verschlungenen und langen Weg gegangen ist.

Die Betreuung wurde dann immer intensiver. Schwester Susanne und Schwester Christiane waren oft zwei- bis dreimal am Tag und auch spätabends oder in der Nacht bei uns. Freiwillige Helfer haben Nachtwachen gemacht (wo wir auch immer dachten – das brauchen wir nie). Auch Familie und Freunde gaben uns Unterstützung mit Essenslieferungen, guten Gesprächen und Nachtwachen. In den 8 Wochen der Betreuung sind uns die Hospizschwestern immer wichtiger geworden, nicht nur für unseren Sohn, sondern auch für uns selbst. Sie haben immer viel psychologische Arbeit an uns geleistet, für die wir sehr dankbar sind.

Unser Sohn war an drei Schmerzpumpen angeschlossen und es war schon fast eine akademische Leistung, immer die richtige Dosierung und Befüllung zu finden. Dankbar sind wir auch allen Ärzten und dem großen Umfeld des Hospizvereins – ohne die guten Kontakte hätten wir so manches Medikament gar nicht bekommen.

Danke, dass es Euch gibt.
Danke, dass wir Euch kennenlernen durften. Danke, dass unser Sohn nicht leiden musste.
DANKE, dass wir mit Euch unseren Sohn begleiten durften.

Familie M. (Brief)

Juli 2010

Wir wollen uns auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich und aufrichtig für Ihre liebe und fürsorgliche Betreuung unserer Mutter und die uns entgegengebrachte Unterstützung, insbesondere in den letzten Tagen, bedanken. Wir finden es mehr als bewundernswert, dass es Menschen wie Sie gibt, die diese sicherlich äußerst schwierige Aufgabe der Betreuung schwerstkranker Menschen und deren Angehöriger übernehmen und somit sowohl dem Patienten aber auch uns Angehörigen enorme Kraft geben.

Ohne ein unterstützendes Team – wie das Ihre – wäre die Betreuung unserer Mutter in ihrem geliebten Zuhause sicherlich nicht möglich gewesen und dafür können wir eigentlich gar nicht genug danke sagen.

Familie H. (Brief)

Dezember 2009

In der Gründonnerstag-Liturgie wurde gesagt: 
„Gott gebe uns die Demut zu dienen, ein Herz voller Liebe und Hände, die bereit sind zu helfen“. 
All das benötigen wir für unser Leben am meisten und wir bedanken uns bei allen, die uns so liebevoll auf unserem Weg begleiten.

PKD Landesklinikum Mödling (Email)

April 2009

„Herzlichen Dank! Mit der liebevollen und so spontan zugesagten Begleitung ist es mir noch bewusster geworden, wie wichtig Sie für die palliative Begleitung sind.“

In einer Begleitung erfahre ich
Geben und Nehmen.
Danach bin ich nicht mehr derselbe.
(Heinrich Pera)