Verein Hospiz Mödling
Josefsgasse 27
2340 Mödling
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Dankschreiben


Herr M.  (Brief)
Mai 2011


Ich möchte mich sehr herzlich für Ihren mir sehr nahe gegangenen Brief bedanken.
Grade in diesen Tagen, da meine Eltern gemeinsam ihren 78. Geburtstag gefeiert hätten, tut es gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die auch über den Tod der ihnen Anvertrauten hinaus sie in liebevoller Erinnerung halten. Letztlich gibt es einem Kraft und Mut, denn auch für jeden von uns persönlich ist es ein Gefühl der Wärme, dass man selber nicht vergessen wird, wenn man seinen letzten Weg angetreten hat.
 
In diesem Sinne möchte ich mich nochmals für Ihre Zeilen bedanken und wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin so viel Kraft, Mut und Zuversicht bei der Betreuung und Begleitung jener Menschen, die sich in Ihrer Obhut so geborgen fühlen.
 


PKD Kaiserin Elisabethspital, OA Dr. H.  (Email)
Oktober 2010


Ich möchte mich im Namen des PKD im KES  für die Betreuung unserer ehemaligen Patientin Fr. M. herzlich bedanken. Herr M. hat mir berichtet, dass seine Frau und er von ihrem Team außerordentlich kompetent und vor allem auch empathisch betreut wurden. Nochmals unsere Anerkennung und viel Erfolg für ihre weitere Arbeit!


Familie D., Hennersdorf (Brief)
September 2010

Wir wollen „DANKE“ sagen. Ich glaube, wir haben es aus einem ganz einfachen Grund gesagt, man will selbst mit der Diagnose, die unser Sohn hatte nicht und nie ans Sterben denken. Es stirbt doch kein „gesunder“, junger Mann mit 21 Jahren, das ist doch nicht normal.  Wenn aber eine Krankheit wie ein Gehirntumor diagnostiziert wurde, dann ist nichts mehr normal, das haben wir dann auch schnell eingesehen.

Als das erste Mal Schwester Susanne mit drei großen Säcken voll mit Betteinlagen, Infusionsbestecken, Medikamenten etc. vor unserer Türe stand, waren wir wie erschlagen. Das werden wir doch nie brauchen. Wir hatten uns wieder getäuscht. Die Betreuung war in den ersten zwei Wochen noch nicht so intensiv, da unser Sohn nie einen geraden Weg gegangen ist, und so auch beim Sterben seinen eigenen, recht verschlungenen und langen Weg gegangen ist.

Die Betreuung wurde dann immer intensiver. Schwester Susanne und Schwester Christiane waren oft zwei- bis dreimal am Tag und auch spätabends oder in der Nacht bei uns. Freiwillige Helfer haben Nachtwachen gemacht (wo wir auch immer dachten – das brauchen wir nie). Auch Familie und Freunde gaben uns Unterstützung mit Essenslieferungen, guten Gesprächen und Nachtwachen. In den 8 Wochen der Betreuung sind uns die Hospizschwestern immer wichtiger geworden, nicht nur für unseren Sohn, sondern auch für uns selbst. Sie haben immer viel psychologische Arbeit an uns geleistet, für die wir sehr dankbar sind.

Unser Sohn war an drei Schmerzpumpen angeschlossen und es war schon fast eine akademische Leistung, immer die richtige Dosierung und Befüllung zu finden. Dankbar sind wir auch allen Ärzten und dem großen Umfeld des Hospizvereins – ohne die guten Kontakte hätten wir so manches Medikament gar nicht bekommen.

Danke, dass es Euch gibt.

Danke, dass wir Euch kennenlernen durften. Danke, dass unser Sohn nicht leiden musste.
DANKE, dass wir mit Euch unseren Sohn begleiten durften.


Familie M. (Brief)
Juli 2010


Wir wollen uns auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich und aufrichtig für Ihre liebe und fürsorgliche Betreuung unserer Mutter und die uns entgegengebrachte Unterstützung, insbesondere in den letzten Tagen, bedanken. Wir finden es mehr als bewundernswert, dass es Menschen wie Sie gibt, die diese sicherlich äußerst schwierige Aufgabe der Betreuung schwerstkranker Menschen und deren Angehöriger übernehmen und somit sowohl dem Patienten aber auch uns Angehörigen enorme Kraft geben.

Ohne ein unterstützendes Team – wie das Ihre – wäre die Betreuung unserer Mutter in ihrem geliebten Zuhause sicherlich nicht möglich gewesen und dafür können wir eigentlich gar nicht genug danke sagen. 


Familie H. (Brief)
Dezember 2009

In der Gründonnerstag-Liturgie wurde gesagt: "Gott gebe uns die Demut zu dienen,
ein Herz voller Liebe und Hände, die bereit sind zu helfen". All das benötigen wir für
unser Leben am meisten und wir bedanken uns bei allen, die uns so liebevoll auf
unserem Weg begleiten.


PKD Landesklinikum Mödling (Email)
April 2009

„Herzlichen Dank! Mit der liebevollen und so spontan zugesagten Begleitung ist es mir noch bewusster geworden, wie wichtig Sie für die palliative Begleitung sind.“

Im April durften wir einen hochbetagten Patienten, Herrn Alfred G., im Krankenhaus Mödling für einige Tage auf der letzten Strecke seines Lebens begleiten. Auf Anfrage des Palliativ Konsiliardienstes konnten wir ganz spontan, in engem Kontakt und Austausch mit den PKD Schwestern, ein „Besuchsdienst-Rad“ organisieren.
 
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