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Dankschreiben
Herr M. (Brief)
Mai 2011
Ich
möchte mich sehr herzlich für Ihren mir sehr nahe
gegangenen Brief bedanken.
Grade
in diesen Tagen, da meine Eltern gemeinsam ihren 78.
Geburtstag gefeiert hätten, tut es gut zu wissen,
dass es Menschen
gibt, die auch über den Tod der ihnen Anvertrauten hinaus sie
in liebevoller
Erinnerung halten. Letztlich gibt es einem Kraft und Mut, denn auch
für jeden
von uns persönlich ist es ein Gefühl der
Wärme, dass man selber nicht vergessen
wird, wenn man seinen letzten Weg angetreten hat.
In
diesem Sinne möchte ich mich nochmals für Ihre Zeilen
bedanken und wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin so viel
Kraft, Mut und
Zuversicht bei der Betreuung und Begleitung jener Menschen, die sich in
Ihrer
Obhut so geborgen fühlen.
PKD Kaiserin Elisabethspital, OA Dr. H. (Email)
Oktober 2010
Ich
möchte mich im Namen
des PKD im KES für die Betreuung unserer
ehemaligen Patientin Fr. M. herzlich bedanken. Herr
M. hat mir berichtet, dass seine Frau und er von ihrem Team
außerordentlich kompetent und vor allem auch empathisch
betreut wurden. Nochmals
unsere Anerkennung und viel Erfolg für ihre weitere Arbeit!
Familie D., Hennersdorf (Brief)
September 2010
Wir
wollen „DANKE“ sagen. Ich glaube, wir
haben es aus einem ganz einfachen Grund gesagt, man will selbst mit der
Diagnose, die unser
Sohn hatte nicht und nie ans Sterben denken. Es stirbt doch kein
„gesunder“, junger Mann
mit 21 Jahren, das ist doch nicht normal.
Wenn aber eine
Krankheit wie ein Gehirntumor diagnostiziert wurde, dann ist nichts
mehr normal, das
haben wir dann auch schnell eingesehen.
Als
das erste Mal Schwester Susanne mit drei großen
Säcken voll mit Betteinlagen, Infusionsbestecken, Medikamenten
etc. vor unserer Türe stand,
waren wir wie erschlagen. Das werden
wir doch nie brauchen. Wir hatten uns wieder getäuscht. Die
Betreuung war in den ersten zwei
Wochen noch nicht so intensiv, da unser Sohn nie einen geraden Weg
gegangen
ist, und so auch beim Sterben seinen eigenen, recht verschlungenen und
langen
Weg gegangen ist.
Die
Betreuung wurde dann immer intensiver. Schwester Susanne und Schwester
Christiane waren oft zwei-
bis dreimal am Tag und auch spätabends oder in der Nacht bei
uns. Freiwillige Helfer haben Nachtwachen gemacht (wo wir auch immer
dachten –
das brauchen wir nie). Auch Familie und Freunde gaben uns
Unterstützung mit Essenslieferungen, guten Gesprächen
und Nachtwachen. In
den 8 Wochen der Betreuung sind uns die Hospizschwestern immer
wichtiger geworden, nicht nur für unseren Sohn, sondern auch
für uns selbst. Sie haben immer viel psychologische Arbeit an
uns geleistet, für die wir sehr dankbar sind.
Unser
Sohn war an drei Schmerzpumpen angeschlossen und es war
schon fast eine akademische Leistung, immer die richtige Dosierung und
Befüllung zu finden. Dankbar sind wir auch allen
Ärzten und dem
großen Umfeld des Hospizvereins – ohne die guten
Kontakte hätten wir so manches Medikament gar
nicht bekommen.
Danke,
dass es Euch gibt.
Danke,
dass wir Euch kennenlernen
durften.
Danke,
dass unser Sohn nicht leiden
musste.
DANKE,
dass wir mit Euch unseren Sohn
begleiten durften.
Familie M. (Brief)
Juli 2010
Wir
wollen uns auf diesem Weg noch
einmal ganz herzlich und aufrichtig für Ihre liebe und
fürsorgliche Betreuung
unserer Mutter und die uns entgegengebrachte Unterstützung,
insbesondere in den
letzten Tagen, bedanken. Wir finden es mehr als bewundernswert, dass es
Menschen wie Sie gibt, die diese sicherlich äußerst
schwierige Aufgabe der
Betreuung schwerstkranker Menschen und deren Angehöriger
übernehmen und somit
sowohl dem Patienten aber auch uns Angehörigen enorme Kraft
geben.
Ohne
ein unterstützendes Team – wie das
Ihre – wäre die Betreuung unserer Mutter in ihrem
geliebten Zuhause sicherlich
nicht möglich gewesen und dafür können wir
eigentlich gar nicht genug danke
sagen.
Familie H. (Brief)
Dezember 2009
In der
Gründonnerstag-Liturgie wurde gesagt: "Gott gebe uns die Demut
zu dienen,
ein Herz voller Liebe
und Hände, die bereit sind zu helfen". All das
benötigen wir für
unser Leben am
meisten und wir bedanken uns bei allen, die uns so liebevoll auf
unserem Weg
begleiten.
PKD
Landesklinikum Mödling (Email)
April 2009
„Herzlichen Dank! Mit
der liebevollen und so spontan zugesagten Begleitung
ist es mir noch bewusster geworden, wie wichtig Sie für die
palliative
Begleitung sind.“
Im April durften wir einen
hochbetagten Patienten, Herrn Alfred G., im
Krankenhaus Mödling für einige Tage auf der letzten
Strecke seines Lebens
begleiten. Auf Anfrage des Palliativ Konsiliardienstes konnten wir ganz
spontan,
in engem Kontakt und Austausch mit den PKD Schwestern, ein
„Besuchsdienst-Rad“ organisieren.
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